GenerationenCampus Korneuburg verbindet Alt und Jung

St. Pölten (OTS/NLK) – Im Zuge des Projektes „GenerationenCampus Korneuburg“ werden das Sozialpädagogische Betreuungszentrum und das NÖ Pflege- und Betreuungszentrum Korneuburg miteinander verbunden. Heute, Montag, fand im Sozialpädagogischen Betreuungszentrum in Korneuburg eine Projektpräsentation statt. Mit der baulichen Umsetzung soll im Frühjahr 2019 begonnen werden, die Fertigstellung ist für 2021 geplant. Dieses Projekt stehe für einen „wertschätzenden, respektvollen Umgang zwischen allen Generationen“, betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner im Zuge der Projektpräsentation. Hier könne man Jung und Alt miteinander verbinden, und dabei könnten „Jung und Alt voneinander profitieren“, meinte sie. Der GenerationenCampus Korneuburg sei damit ein „Vorzeige- und Leuchtturmprojekt“ mit einer „Strahlkraft in ganz Europa“, so Mikl-Leitner. Dass für Planung, Umsetzung und Betrieb auch die Digitalisierung genutzt werde, zeige, „dass wir den digitalen Wandel nutzen – für Niederösterreich und für die Menschen im Land“, sagte sie. Über das Vorhaben informierten im Zuge der Veranstaltung auch Projektleiter Markus Mattersberger, Otto Huber, Leiter der Gruppe Gesundheit und Soziales und der Abteilung Landeskliniken und Landesbetreuungszentren, sowie Josef Bichler, Leiter der Abteilung Landeshochbau. Über „Forschung und Entwicklung für selbstbestimmtes Leben älterer Menschen“ sprach Heimo Österreicher vom Austrian Institute of Technology. Die Bedeutung des Projektes für die Stadt Korneuburg hob Bürgermeister Christian Gepp hervor: „Ein Musterprojekt, das über die Landesgrenzen hinaus ausstrahlen wird.“

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