Landesrat Wilfing eröffnete „HausBau + EnergieSparen“-Messe in Tulln

St. Pölten (OTS/NLK) – Pünktlich zum Saisonstart eröffnete Wohnbau-Landesrat Karl Wilfing heute, Freitag, zusammen mit Bürgermeister Peter Eisenschenk, Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl und Messe-Geschäftsführer Wolfgang Strasser die „HausBau + EnergieSparen- Messe“ in Tulln. 360 Fachaussteller lassen auf 22.500 Quadratmetern drei Tage lang keine Fragen zu Bauen, Renovieren, Sanieren und Einrichten offen. Das Interesse der Niederösterreicher ist enorm, im Vorjahr besuchten 24.000 angehende Häuslbauer, Eigenheimbesitzer und Sanierer die Leitmesse für den privaten Wohnbau. „Der wichtigste Platz auf der Welt ist das Zuhause. Deshalb investiert das Land Niederösterreich mehr als alle anderen Bundesländer in den gemeinnützigen Wohnbau und die private Wohnbauförderung. Wir sind das Land mit der höchsten Neubauleistung im Jahr und der zweithöchsten Eigentumsquote. Darüber hinaus sorgt die Wohnbauförderung mit der Baukostenobergrenze von 1.500 Euro pro Quadratmeter auch für leistbare Mieten. Mit durchschnittlich 4,67 Euro Miete pro Quadratmeter liegen wir 70 Cent unter dem Bundesdurchschnitt“, erklärte Wilfing. Alleine im Jahr 2017 sind rund 16.000 Wohneinheiten in Niederösterreich gefördert worden – 6.000 Neubauten und 10.000 Sanierungen. „Um die Menschen bei der Erfüllung ihres persönlichen Wohntraums zu unterstützen, haben wir ein umfassendes Wohnbauförderungsprogramm in Niederösterreich, das allen Ansprüchen gerecht wird. Wir investieren jährlich 700 Millionen Euro in den NÖ Wohnbau. Investitionen, die nicht nur bezahlbaren und hochwertigen Wohnraum gewährleisten, sondern auch ein Investitionsvolumen von 1,85 Milliarden Euro jährlich auslöst und so 33.000 Arbeitsplätze schafft und absichert“, erläuterte Wilfing. Ob beim Bau eines Eigenheims, bei der thermischen Sanierung eines Altbaus oder Energiespar- und Sicherheitsmaßnahmen: Das NÖ Wohnbaumodell sorgt dafür, dass qualitatives Wohnen in Niederösterreich leistbar bleibt. Ökologische Kriterien spielen für das Förderausmaß eine wichtige Rolle. Besonders großzügige Unterstützung gibt es für Familien. Beim Neubau und beim Wohnzuschuss berücksichtigen die Fördermodelle die Anzahl der Kinder und die Höhe des Familieneinkommens. Niederösterreichs Wohnbauförderung ist mit einem eigenen Stand auf der Messe vertreten: „Wir laden alle herzlich ein, sich direkt vor Ort bei den Expertinnen und Experten der Wohnbauförderung informieren zu lassen“, so Wilfing. Nähere Informationen beim Büro LR Wilfing unter 02742/9005-12324, Florian Liehr, e-mail florian-liehr@noel.gv.at, www.noe-wohnbau.at, www.flickr.com/photos/karlwilfing/albums/72157664834833898.

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